Verbraucher
Laut der "World Telecommunication/ICT Indicators Database" liegt die Verbreitung von Mobiltelefonen in entwickelten Ländern bei 97%. Viele Verbraucher nutzen bereits jetzt ihre Mobiltelefone für Anwendungen die über das traditionelle Telefonieren und Versenden von Kurznachrichten hinausgehen. Unter diesen Anwendungen genießen Finanzdienstleistungen im Allgemeinen einen hohen Stellenwert.

Kunden brauchen nicht mehr auf Bargeld, Schecks oder Kreditkarten zurückzugreifen, sondern können ein breites Sortiment an Waren und Dienstleistungen über Handy bezahlen.
Eine Hauptvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung und eine weitverbreitete Anwendung von mobilen Zahlverfahren durch den Verbraucher ist, dass diese neuen Dienstleistungen keine wesentlichen Mängel gegenüber den bereits bestehenden Lösungen aufweisen, sondern letztere verbessern.
Händler
Die Händler verlangen von der neuen Technologie eine direkte Steigerung der betrieblichen Effizienz, die letztlich zu Kosteneinsparungen und einer Zunahme des Geschäftsvolumens führen soll. Die Händler erwarten auch, dass die neue Technologie Sicherheits- (wie z.B. Gelddiebstahl) und Haftungsrisiken (wie z.B. illegale Zahlungen) einschränkt. Schlussendlich, erhoffen sich die Händler von dem neuen Serviceangebot neue Vermarktungsmöglichkeiten und eine Steigerung ihrer Marktstärke.
Der "European Payments Council (EPC)" geht davon aus, dass die mobilen Bezahlsysteme, insbesondere die kontaktlosen Verfahren, gut aufgestellt sind, um all diese Vorteile für Händler und Dienstleister zu erzielen
Die Rolle der ABBL
Als Vertreter der Banken und anderer Finanzdienstleister in Luxemburg, spielt die ABBL selbstverständlich eine zentrale Rolle bei der Einführung von neuen Zahlungssystemen und Produkten. Während sich der ABBL-Ausschuss "Payments, ICT and Standardisation" eingehend mit dem Thema Mobile Payment befasst, organisiert die ABBL diesbezüglich auch Workshops und bringt so Bankexperten, Zahlungsverkehrsdienstleister und Mobilfunknetzbetreiber in Luxemburg zusammen. Vor diesem Hintergrund analysiert die ABBL ebenfalls sehr sorgfältig das EPC-Weißbuch über mobile Bezahlverfahren.
Die ABBL ist davon überzeugt, dass es sehr wichtig ist, die richtigen Lösungen zu definieren, d.h. nutzerfreundliche Zahlungsdienste, die zuverlässig und sicher sind und dem Nutzer einen entsprechenden Mehrwert bieten und dies in den verschiedensten denkbaren Anwendungsbereichen. Die Definition der ausgewählten Verfahren wird die Systemarchitektur bestimmen, d.h. die Technologie, die Standards sowie die zugrunde liegenden operativen Regeln. Die Zusammenarbeit der wichtigsten Marktteilnehmer wird zur Definition der Rahmenbedingungen, Standards und Geschäftsregeln führen, die für eine erfolgreiche Einführung von Mobile Payment Lösungen erforderlich sind.
Forte d’une expérience de près de 15 ans dans le domaine de l’Internet banking, la Banque Internationale à Luxembourg (BIL) lance son application bancaire BILnet Mobile sous Android, qui vient compléter l’offre déjà disponible sur iPhone et iPad.
A secure and transparent integrated payments environment throughout the EU could create more efficient, modern and safer means of payments – for the benefits of consumers, merchants and payment providers.
Based on the Green Paper consultation adopted on 11 January 2012, the Commission seeks the views of stakeholders as to which obstacles hinder further market integration and how these could be resolved.
In collaboration with RBS and Efma, the World Payments Report 2011 examines the latest developments in the global payments landscape, including trends in payments volumes and instrument usage (such as cards and cheques), key payments-related regulatory initiatives and the strategic considerations and options for banks in a payments landscape where commoditization, specialization, and regulatory pressures are peaking.
A partir d’aujourd’hui, les clients de Dexia BIL auront la possibilité de réaliser leurs opérations bancaires via l’application Dexiaplus Mobile pour iPhone, iPad ou iPod Touch.
The European Payments Council (EPC), representing the European banking industry in relation to payments, has released the Mobile Contactless SEPA Card Payments Interoperability Implementation Guidelines for public consultation. The EPC calls on the industry to provide feedback by 17 June 2011. The final version of these guidelines is expected to be published in October 2011. The EPC is committed to advancing a sustainable mobile contactless payments ecosystem through the delivery of implementation guidelines that promote an interoperable and flexible architecture.
On 4 October 2010, the ABBL organised a workshop on Mobile Payments. Besides representatives of the banking community and members of the ABBL’s Payments, ICT and Standardisation Committee, several experts from local mobile network operators and mobile payments solution providers as well as representatives from the City of Luxembourg attended this first workshop.