Was ist SEPA?
SEPA steht für Single Euro Payments Area, den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Hinter dem Projekt steht der Gedanke, in Europa einen einheitlichen Raum zu schaffen, in dem alle Bürger, Unternehmen und anderen Wirtschaftsakteure sowohl innerhalb der eigenen Landesgrenzen als auch grenzüberschreitend unabhängig von ihrem Standort Zahlungen in Euro zu denselben grundlegenden Bedingungen und mit denselben Rechten und Pflichten leisten und empfangen können. Es wird also nicht mehr zwischen Inlands- und innereuropäischen Auslandszahlungen unterschieden: Alle Zahlungen in Euro werden im Wesentlichen als Inlandszahlungen behandelt. Geografisch ist SEPA nicht auf den Eurowährungsraum begrenzt, sondern umfasst den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (die 27 EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein und Norwegen) sowie die Schweiz.
Die wichtigsten Beteiligten
Auf europäischer Ebene ruht die Umsetzung von SEPA auf drei Säulen. Mit der Richtlinie über Zahlungsdienste (PSD) hat die Europäische Kommission den rechtlichen Rahmen für die Umsetzung von SEPA geschaffen. Die Mitgliedstaaten mussten die PSD bis zum 1. November 2009 in nationales Recht umsetzen. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist verantwortlich für die Überwachung der Umsetzung und die Ausgestaltung von SEPA und fördert aktiv die Harmonisierung des Zahlungsverkehrs in Europa. Der European Payments Council (EPC) schließlich definiert die geschäftlichen Vorschriften, Standards und Richtlinien.
Auf nationaler Ebene kümmern sich die Regierungen, Zentralbanken und Bankenverbände um die Gestaltung und Ausführung sowie um die Umsetzung von und Migration zu SEPA.
In Luxemburg fungiert die ABBL als nationale Anlaufstelle (National Adherence Support Organisation, NASO). Als NASO unterstützt die ABBL die Banken in Luxemburg bei der Umstellung auf SEPA-konforme Zahlungssysteme. Die ABBL hat darüber hinaus die luxemburgische Interbanken-SEPA-Vereinbarung (Luxembourg Interbank SEPA Agreement, LUISA) ausgearbeitet. Angehörige des luxemburgischen Bankwesens haben diese Vereinbarung unterzeichnet, welche die Zusage der teilnehmenden Banken und Institute, SEPA-Dienste aktiv zu unterstützen und umzusetzen, formal verankert. Außerdem vertritt die ABBL die luxemburgischen Banken im European Payments Council (EPC).

SEPA-Zahlungsinstrumente
Besides Cash, SEPA covers three main types of payment instruments:
Neben Bargeld deckt SEPA drei Haupttypen von Zahlungsinstrumenten ab:
Diese neuen SEPA-Zahlungsinstrumente werden nach einem Übergangszeitraum, in dem die neuen SEPA-Dienste neben den aktuellen Instrumenten existieren werden, die bisherigen nationalen Pendants ersetzen.
Die Bestimmungen für SEPA-Überweisungen legen die allgemeingültigen Normen für Überweisungen fest. Sie definieren also das Format für den Austausch von Mitteilungen zwischen Banken (SWIFT Mitteilungen mittels XML), die Standardkennnummern für den Begünstigten und die Bank (IBAN und BIC) und alle anderen Informationen, die eine Mitteilung enthalten muss. Tatsächlich verwenden luxemburgische Kunden die IBAN- und BIC-Nummern bereits seit 2002. Am 28. Januar 2008 wurden SEPA-Überweisungen als erster SEPA-konformer Dienst gestartet.
Die Bestimmungen für SEPA-Lastschriften sehen die Verwendung derselben Mitteilungsformate und Kennnummernstandards wie bei Überweisungen vor. Bedeutsam ist dabei, dass der Schuldner nun direkt den Gläubiger anweist, sein Konto zu belasten, anstatt seine Bank (die Bank des Schuldners) zu beauftragen, wie es in Luxemburg bislang der Fall war.
Die Abläufe bei SEPA-Kartenzahlungen wiederum werden ähnlich sein wie bei den auf nationaler Ebene bereits vorhandenen Bankkarten, außer dass sie für Zahlungen im gesamten SEPA-Zahlungsraum zu denselben Bedingungen verwendet werden können wie im Heimatland des Karteninhabers.
Luxemburg's Migrationsplan (nur in englischer sprache verfügbar)
SEPA ist ein europäisches Vorhaben, das eine Reihe von technischen und technologischen Normen und Standards benutzt, die hauptsächlich auf den ISO-Normen basieren.
Der im Rahmen von Überweisungen und Lastschriften von den Banken ausgeführte Zahlungsverkehr wird im XML-Nachrichtenformat auf Basis des ISO-Standards 20022 oder genauer der UNIFI-Norm (UNIversal Financial Industry) abgewickelt.
Die UNIFI-Norm dient dazu den gesamten Lebenszyklus der Zahlungen und des "clearing and settlement" für die Finanzmärkte zu standardisieren. Diese Standards decken alle Nachrichtenflüsse betreffend die Zahlungsinitiierung, die Zurückweisung, die Rückgabe und die Rückvergütung.
Diese Standards werden im Interbankenzahlungsverkehr verwendet.
Im Rahmen von SEPA empfiehlt der EPC den Banken die Anwendung der gleichen Standards auch im Bereich "Customer to Bank" (C2B) zu fördern.
Interbankenbereich
XML ISO20022 Struktur der Nachrichten und der Datenflüsse bei einem "Credit Transfer" oder einem "Direct Debit" – B2B.
C2B-Bereich
Im C2B-Bereich ist die untengenannte Norm nicht obligatorisch. Die Entscheidung über die Anwendung bleibt der jeweiligen Bankengemeinschaft überlassen.
XML ISO20022 Struktur der Nachrichten und der Datenflüsse bei einem "Credit Transfer" oder einem "Direct Debit" – C2B.
Ein weiterer Standadisierungsbereich betrifft die Struktur der Kontennummern im IBAN-Format. Luxemburg hat die IBAN bereits 2002 eingeführt im Gegensatz zu vielen anderen Ländern für die diese Einführung ein Hemmnis für die Umstellung zum SEPA war.
IBAN
- ISO-Norm 13616 definiert das IBAN-Format
- Definition des Formats der IBAN-Kontonummern in Luxemburg
Im Bereich der Zahlungskarten wurde die EMV-Norm als Minimumstandard übernommen. Die diesbezüglichen Vorgaben sind hier verfügbar.
4458 Banken haben sich bisher dem am 2. November 2008 gestarteten SCT-System angeschlossen.
Dank der SEPA-Überweisungen können Zahlungsdienstleister SEPA-weit sowohl für Einzel- als auch für Massenzahlungen einen grundlegenden Überweisungsdienst anbieten. Die Standards des Systems erleichtern Zahlungsbeauftragung, -bearbeitung und abstimmung auf der Basis des Straight-through-Processing (STP), d.h. der durchgängigen Verarbeitung von Zahlungen. Der Anwendungsbereich beschränkt sich auf Zahlungen in Euro innerhalb des SEPA-Raums. Die Kreditinstitute, die die Überweisung ausführen, müssen Systemteilnehmer sein, d.h. beide Seiten müssen sich formell dem SCT-System angeschlossen haben. Es gibt kein Limit für die Höhe einer im Rahmen des Systems ausgeführten Zahlung.
Das Regelwerk zum SEPA-Überweisungsverfahren sowie die begleitenden Umsetzungsrichtlinien sind definitive Informationsquellen in Bezug auf die Regeln und Verpflichtungen des Systems. Darüber hinaus ist ein Dokument mit dem Titel „Shortcut to the SEPA Credit Transfer Scheme" (dt.: Kurzanleitung zum SEPA-Überweisungsverfahren) mit grundlegenden Informationen über die Merkmale und Vorteile des SCT-Systems verfügbar (s.u.).
Am 2. November 2009 startete das SEPA-Basislastschriftverfahren an dem derzeit 2831 Banken teilnehmen.
Die SEPA-Lastschriftverfahren schaffen erstmals ein Zahlungsinstrument, das sowohl für inländische als auch für grenzüberschreitende Euro-Lastschriften im gesamten SEPA-Raum verwendet werden kann.
Im November 2009 nahm der EPC das SEPA Basislastschriftverfahren und das SEPA Firmenlastschriftverfahren erfolgreich in Betrieb. Seit diesem Zeitpunkt beginnen die Banken SEPA-weit allmählich, ihren Kunden SEPA-Lastschriftverfahren anzubieten. Alle Bankniederlassungen im Euroraum müssen gemäß der EU-Verordnung über den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr in der Gemeinschaft bis zum 1. November 2010 für das SDD-Kernsystem erreichbar sein. Am Starttag schlossen sich 2607 Banken, etwa 70 % des SEPA-Zahlungsvolumens, den neuen Systemen an; 2366 von ihnen boten sowohl SEPA Basislastschrift- als auch SEPA Firmenlastschrift-Dienste an.
Das SEPA Basislastschriftverfahren kurz zusammengefasst
Das SEPA Basislastschriftverfahren basiert – wie jedes andere Lastschriftverfahren – auf dem folgenden Konzept: „Ich fordere von jemandem mit dessen vorheriger Zustimmung Geld an und schreibe es mir gut.“
Das SEPA Basislastschriftverfahren gilt für Transaktionen in Euro. Der Zahlungspflichtige und der Zahlungsempfänger müssen jeweils ein Konto bei einem Kreditinstitut innerhalb des SEPA-Raums besitzen. Die Zahlungsdienstleister, die das Lastschriftverfahren durchführen, müssen Systemteilnehmer sein, d.h. beide Seiten müssen sich formell dem SDD-System angeschlossen haben. Das System kann sowohl für (einmalige) Einzelabbuchungen als auch für wiederholte Abbuchungen verwendet werden; die Beträge sind nicht limitiert.
Das SEPA Firmenlastschriftverfahren
Das SEPA Firmenlastschriftverfahren (B2B) dient als Basis für die Entwicklung spezifischer SEPA-Lastschriftprodukte und -dienste, mit denen Geschäftskunden in der Rolle des Debitors (Zahlers) per Lastschrift im Rahmen ihrer Geschäftsabwicklung Zahlungen leisten können.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen dem SEPA Basislastschriftverfahren und dem SEPA Firmenlastschriftverfahren sind:
Die Schaffung eines SEPA-Raums für Karten soll es europäischen Kunden (Karteninhabern und Kaufleuten) ermöglichen, überall im SEPA-Raum ebenso einfach und bequem wie zu Hause mit normalen Allzweckkarten Zahlungen vorzunehmen oder zu erhalten und Bargeld in Euro abzuheben.
Europäische Verbraucher sollen eine größere Akzeptanz ihrer Karten innerhalb des SEPA-Raums und eine größere Auswahl von Kartenprodukten als bisher genießen.
Europäische Kaufleute sollen von einem wettbewerbsfähigeren Acquiring-Markt profitieren und auswählen können, welche Kartenprogramme sie von welchem Acquirer akzeptieren wollen.
Einheitlicher Euro-Bargeldraum (SECA)
Das aktuelle Umfeld für die Bargelddistribution ist durch zahlreiche nationale Infrastrukturen gekennzeichnet, die jeweils auf nationaler Ebene organisiert sind und auf unterschiedlichen Geschäftsmodellen basieren. Es fehlen Harmonisierung, gemeinsame Herangehensweise und Best Practice, was die Kosten der Bargeldbearbeitung erhöht und in der gesamten Eurozone zahlreiche Reibungsverluste schafft. Was das Bargeld im Einzelhandel betrifft, so finden Banken, Kaufleute, öffentliche Behörden und Verkehrsbetriebe es schwierig, zusätzliche Bargeldvolumina zu handhaben.
Vor diesem Hintergrund ist der EPC der Ansicht, dass Maßnahmen aller Interessenvertreter innerhalb des Euroraums dazu beitragen könnten, die hohen Kosten der Bargeldbearbeitung und handhabung zu senken. Es wurde daher vereinbart, den Einheitlichen Euro-Bargeldraum (SECA) zu gründen.
Die Pläne für den SECA-Raum wurden in enger Abstimmung mit dem Eurosystem-Banknotenausschuss, mit Banken und anderen Hauptakteuren entwickelt. Der SECA-Raum soll, mit dem Eurosystem, gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen, wobei die grundlegenden Bargeldfunktionen der jeweiligen nationalen Zentralbanken im Euroraum austauschbar sind, z.B. gibt es eine gemeinsame Dienstleistungsebene, und alle Zentralbanken im Euroraum wenden die gleichen Verfahren an.
SECA wird ein wichtiges Ziel der SEPA-Initiative unterstützen: Verbraucher und Händler dazu zu bewegen, vom Bargeld auf Zahlungskarten und sonstige elektronische Zahlungsinstrumente umzusteigen.
Verbesserte Bargeldbearbeitung
Darüber hinaus hat der EPC Empfehlungen im Hinblick auf eine gemeinsame euroweite Infrastruktur für Bargeld im Großhandel entwickelt, die auf den folgenden Prinzipien beruhen:
Diese Standards sollen auch die Harmonisierung von Verfahren auf allen nationalen Märkten und Standard-Geldscheinverpackungen, die mit Banknotendegradierungssystemen kompatibel sind, umfassen.
Einheitlicher Euro-Bargeldraum (SECA): Rahmenbedingungen
| Bank | BIC Code | Readiness Date |
| ABN AMRO (Luxembourg) SA | ABNALU2AXXX | 28/01/2008 |
| BANCA POPOLARE DELL'EMILIA ROMAGNA (EUROPE) INTERNATIONAL S.A. | BPMOLULSXXX | 28/01/2008 |
| BANCO ITAU EUROPA LUXEMBOURG S.A. | ITAULULLXXX | 07/12/2009 |
| BANK OF CHINA LIMITED, Luxembourg Branch | BKCHLULLXXX | 03/11/2008 |
| BANQUE BCP S.A. LUXEMBOURG | BMECLULLXXX | 28/01/2008 |
| Banque Carnegie Luxembourg S.A. | CARNLULLXXX | 07/04/2008 |
| BANQUE DE LUXEMBOURG S.A. | BLUXLULLXXX | 28/01/2008 |
| BANQUE DELEN LUXEMBOURG | DELELULLXXX | 28/01/2008 |
| BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG | BCEELULLXXX | 28/01/2008 |
| BANQUE HAVILLAND S.A. | HAVLLULLXXX | 06/02/2012 |
| BANQUE LBLUX S.A. | BYLALULLXXX | 28/01/2008 |
| BANQUE PRIVEE EDMOND DE ROTHSCHILD EUROPE | PRIBLULLXXX | 28/01/2008 |
| Banque Raiffeisen S.C. | CCRALULLXXX | 01/06/2009 |
| BGL BNP Paribas | BGLLLULLXXX | 28/01/2008 |
| BSI LUXEMBOURG S.A. | BSILLULXXXX | 09/08/2010 |
| CACEIS Bank Luxembourg | BSUILULLXXX | 03/03/2008 |
| COMMERZBANK INTERNATIONAL S.A. | COBALULXXXX | 28/01/2008 |
| Compagnie de Banque Privee SA | CBPXLULLXXX | 05/05/2008 |
| CREDEM INTERNATIONAL (LUX) S.A. | CRDMLULLXXX | 28/01/2008 |
| CREDIT AGRICOLE LUXEMBOURG | AGRILULAXXX | 28/01/2008 |
| CREDIT SUISSE (LUXEMBOURG) S.A., PRIVATE BANKING | CRESLULLXXX | 28/01/2008 |
| DANSKE BANK INTERNATIONAL S.A. | DABALULLXXX | 08/11/2010 |
| DEUTSCHE BANK LUXEMBOURG S.A. | DEUTLULLXXX | 28/01/2008 |
| Deutsche Postbank International S.A. | PBNKLULLXXX | 06/10/2008 |
| DEXIA BANQUE INTERNATIONALE A LUXEMBOURG S.A. | BILLLULLXXX | 28/01/2008 |
| DEXIA LDG BANQUE S.A. | DXIALULLXXX | 28/01/2008 |
| DZ BANK INTERNATIONAL S.A. | GENOLULLXXX | 28/01/2008 |
| EAST-WEST UNITED BANK S.A. | EWUBLULLXXX | 12/04/2010 |
| EFG PRIVATE BANK (LUXEMBOURG) S.A. | EFGBLULLXXX | 28/01/2008 |
| ENTREPRISE DES POSTES ET TELECOMMUNICATIONS LUXEMBOURG | CCPLLULLXXX | 28/01/2008 |
| FORTUNA BANQUE S.C. | FOTNLUL1XXX | 06/02/2012 |
| HAUCK UND AUFHAEUSER BANQUIERS LUXEMBOURG S.A. | HAUKLULLXXX | 28/01/2008 |
| HSBC PRIVATE BANK (LUXEMBOURG) S.A. | BLICLULXXXX | 03/03/2008 |
| HSBC Trinkaus & Burkhardt (International) S.A., | TUBDLULLXXX | 28/01/2008 |
| HSH NORDBANK PRIVATE BANKING S.A. | NOBPLULLXXX | 28/01/2008 |
| HSH NORDBANK SECURITIES S.A. | HSHNLULLXXX | 28/01/2008 |
| ING Luxembourg S.A. | CELLLULLXXX | 28/01/2008 |
| KBL European Private Bankers S.A. | KBLXLULLXXX | 28/01/2008 |
| LA FRANCAISE AM PRIVATE BANK | NEPBLULLXXX | 02/06/2008 |
| Nikko Bank (Luxembourg) S.A. | NIKOLULLXXX | 03/11/2008 |
| Norddeutsche Landesbank Luxembourg S.A. | NOLALULLXXX | 02/11/2009 |
| Pictet et Cie (Europe) S.A. | PICTLULXXXX | 02/06/2008 |
| RBS Global Banking (Luxembourg) SA | ABNALULLXXX | 12/02/2010 |
| SAL. OPPENHEIM JR. & CIE. S.C.A. | SOPPLULXXXX | 28/01/2008 |
| SKANDINAVISKA ENSKILDA BANKEN S.A. | ESSELULLXXX | 28/01/2008 |
| SOCIETE EUROPEENNE DE BANQUE S.A. | SEBKLULLXXX | 28/01/2008 |
| SOCIETE GENERALE BANK AND TRUST S.A. | SGABLULLXXX | 28/01/2008 |
| SVENSKA HANDELSBANKEN S.A. | HANDLULLXXX | 28/01/2008 |
| SWEDBANK S.A. | BNELLULLXXX | 28/01/2008 |
| UBI Banca International S.A. | CABILULLXXX | 05/07/2010 |
| UBS LUXEMBOURG S.A. | UBSWLULLXXX | 28/01/2008 |
| UNICREDIT INTERNATIONAL BANK (LUXEMBOURG) S.A. | UNCRLULLXXX | 28/01/2008 |
| Van Lanschot Bankiers (Luxembourg) S.A. | FVLBLULLXXX | 28/01/2008 |
| VP BANK LUXEMBOURG S.A. | VPBVLULLXXX | 13/01/2012 |
Last update: 09/03/2012
| Bank | BIC Code | Readiness Date |
| ANDBANC LUXEMBOURG S.A. | BACALULLXXX | 05/03/2012 |
| BANQUE BCP S.A. LUXEMBOURG | BMECLULLXXX | 01/11/2010 |
| BANQUE DE LUXEMBOURG S.A. | BLUXLULLXXX | 02/11/2010 |
| BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG | BCEELULLXXX | 01/11/2010 |
| Banque Raiffeisen S.C. | CCRALULLXXX | 01/11/2010 |
| BGL BNP Paribas | BGLLLULLXXX | 02/11/2009 |
| DEKABANK DEUTSCHE GIROZENTRALE LUXEMBOURG S.A. | DGZFLULIXXX | 08/02/2010 |
| DEXIA BANQUE INTERNATIONALE A LUXEMBOURG S.A. | BILLLULLXXX | 01/03/2010 |
| ENTREPRISE DES POSTES ET TELECOMMUNICATIONS LUXEMBOURG | CCPLLULLXXX | 01/11/2010 |
| FORTUNA BANQUE S.C. | FOTNLUL1XXX | 01/11/2010 |
| ING Luxembourg S.A. | CELLLULLXXX | 01/02/2010 |
| KBL European Private Bankers S.A. | KBLXLULLXXX | 01/11/2010 |
| Pictet et Cie (Europe) S.A. | PICTLULXXXX | 07/02/2011 |
| RBS Global Banking (Luxembourg) SA | ABNALULLXXX | 12/02/2010 |
| SOCIETE EUROPEENNE DE BANQUE S.A. | SEBKLULLXXX | 02/11/2009 |
| SOCIETE GENERALE BANK AND TRUST S.A. | SGABLULLXXX | 01/11/2010 |
| UBI Banca International S.A. | CABILULLXXX | 02/11/2009 |
Last update: 09/03/2012
| Bank | BIC Code | Readiness Date |
| BANQUE ET CAISSE D'EPARGNE DE L'ETAT LUXEMBOURG | BCEELULLXXX | 01/11/2010 |
| BGL BNP Paribas | BGLLLULLXXX | 04/07/2011 |
| DEKABANK DEUTSCHE GIROZENTRALE LUXEMBOURG S.A. | DGZFLULIXXX | 08/02/2010 |
| DEXIA BANQUE INTERNATIONALE A LUXEMBOURG S.A. | BILLLULLXXX | 01/04/2012 |
| ENTREPRISE DES POSTES ET TELECOMMUNICATIONS LUXEMBOURG | CCPLLULLXXX | 01/11/2010 |
| ING Luxembourg S.A. | CELLLULLXXX | 01/02/2010 |
| KBL European Private Bankers S.A. | KBLXLULLXXX | 01/11/2010 |
| RBS Global Banking (Luxembourg) SA | ABNALULLXXX | 01/11/2010 |
| SOCIETE EUROPEENNE DE BANQUE S.A. | SEBKLULLXXX | 01/11/2010 |
| UBI Banca International S.A. | CABILULLXXX | 02/11/2009 |
Last update: 09/03/2012
Cross-border bank transfers should become faster, cheaper and safer for EU citizens thanks to "single European payments area" legislation passed by the European Parliament on 14 February 2012. EU-wide rules to ensure that banks compete fairly, eliminate hidden national charges, and accelerate transfers could save up to €123 billion within six years, benefitting clients, banks, and businesses.
A secure and transparent integrated payments environment throughout the EU could create more efficient, modern and safer means of payments – for the benefits of consumers, merchants and payment providers.
Based on the Green Paper consultation adopted on 11 January 2012, the Commission seeks the views of stakeholders as to which obstacles hinder further market integration and how these could be resolved.
The European presidency received on 20 December 2011 the go-ahead to confirm an agreement with the European Parliament on a draft regulation on technical requirements for credit transfers and direct debit transactions in euros.
With its brochure "A single currency - an integrated market infrastructure", the Eurosystem aims to promote a better understanding of its role among all relevant stakeholders and among the public at large.
The European Payments Council (EPC) published the SEPA Credit Transfer Rulebook version 6.0, the SEPA Core Direct Debit (SDD Core) Rulebook version 6.0. These updated versions of the rulebooks will take effect on 17 November 2012.
The European Payments Council (EPC) and the Cards Stakeholders Group released on 6th June 2011 the latest version of the SEPA Cards Standardisation Volume – Book of Requirements for public consultation. The SEPA Cards Standardisation Volume defines the functional and security standards requirements needed to achieve interoperability based on open and free standards within the Single Euro Payments Area (SEPA) cards market. The EPC and the Cards Stakeholders Group call on industry stakeholders to review the recent revisions and provide feedback by 29 July 2011.
The European Payments Council (EPC) has launched on 23 May 2011 the annual public consultation on possible modifications to the SEPA Credit Transfer (SCT) and SEPA Direct Debit (SDD) Rulebooks.
The European Payments Council (EPC), representing the European banking industry in relation to payments, has released the Mobile Contactless SEPA Card Payments Interoperability Implementation Guidelines for public consultation. The EPC calls on the industry to provide feedback by 17 June 2011. The final version of these guidelines is expected to be published in October 2011. The EPC is committed to advancing a sustainable mobile contactless payments ecosystem through the delivery of implementation guidelines that promote an interoperable and flexible architecture.
Economic and Monetary Affairs Committee (ECON) held on 13 April 2011 a public hearing on the Single Euro Payments Area (SEPA): Opening the way for the Single Euro Payments Area for Consumers and Enterprises.
The EPC homepage has been re-launched with a further refined structure and design. Review site architecture and content based on search engine optimisation (SEO) principles. The content of the EPC website has been aligned with latest EPC communication material approved by the Coordination Committee.